ADFC teilt Fachwissen
Velo-city 2026 Vom 16. bis 19. Juni tagte die weltgrößte internationale Radverkehrskonferenz Velo-city im italienischen Rimini. Mehr als 1.500 Vertreter:innen aus Radverkehrsverbänden, Verkehrsplanung, Wissenschaft, Städten, Ländern und Fahrradindustrie diskutierten über die nachhaltige Transformation von Städten – unter ihnen war auch der ADFC. Zentrale Fragen waren, wie lassen sich klimafreundliche Mobilität fördern, lebenswerte öffentliche Räume schaffen und die Klimaresilienz stärken. Außerdem ging es darum, langfristige Strategien für eine höhere Lebensqualität in urbanen Räumen zu entwickeln.
Für den ADFC-Bundesvorstand waren Frank Masurat, Christoph Schmidt, Christian Tänzler und Lena Adam – auch als Vertreterin des Jungen ADFC – vor Ort sowie auf Bühnen und Podien vertreten. ADFC-Bundesgeschäftsführerin Dr. Caroline Lodemann und Verkehrsreferentin Melissa Gomez waren ebenfalls auf der Konferenz. Sie teilten ihr Fachwissen zu aktuellen Fragen der Radverkehrspolitik – von der Begeisterung junger Menschen fürs Radfahren über die Nutzung touristischer Radwege durch Pendler:innen und Tempolimits bis hin zu Strategien, wie Freundlichkeit und positive Kommunikation den Widerstand gegen den Radverkehr verringern können. Außerdem veranstaltete der ADFC zusammen mit Bundesverkehrsministerium, Bundesamt für Logistik und Mobilität, Umweltbundesamt und Branchenverband ZIV einen Empfang am gemeinsamen Stand.
Fotos: ADFC/Ludwig/Winter


